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Download Ausgewählte Texte. by Albert Einstein PDF

Posted On April 11, 2017 at 10:48 pm by / Comments Off on Download Ausgewählte Texte. by Albert Einstein PDF

By Albert Einstein

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Eugene Onegin: A Novel in Verse [Translated, with a commentary, by Vladimir Nabokov]

"In an period of inept and ignorant imitations, whose piped-in history track has hypnotized blameless readers into fearing literality's salutary jolt, a few reviewers have been dissatisfied by means of the common-or-garden constancy of my model. " Such used to be Vladimir Nabokov's reaction to the hurricane of controversy aroused through the 1st variation of his literal translation of Eugene Onegin.

Toward a More Perfect Union: Virtue and the Formation of American Republics

In October of 1774, Congress handed an ethical code which banned the theater, cock-fights, and horse races. In abiding by way of this code, american citizens outfitted for themselves a personality as a virtuous humans which set them except the "corrupt" British, ready them to claim independence, and gave them the boldness to set up republican governments.

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Diese Fragen bedürfen wohl keiner Antwort! Über Erziehung (1936) Ein Jubiläumstag ist in erster Linie der Rückschau gewidmet und gilt vor allem dem Gedächtnis von Persönlichkeiten, die sich in der Entwicklung unse­ res Kulturlebens besondere Auszeichnungen erwar­ ben. Wir dürfen unseren Vorgängern diesen Freund­ schaftsdienst schon deshalb nicht verweigern, weil gerade das Gedenken an die Besten der Vergangen­ heit besonders geeignet ist, unsere aufbauwillige Ju­ gend zu kühner Leistung anzuspornen.

Ich erschrak zunächst unter dem Ein­ druck meiner – fast hätte ich gesagt: unserer – In­ kompetenz, denn das erschien mir als eine praktische 49 Aufgabe, die den Staatsmännern zufällt. Ich verstand dann aber, daß Sie die Frage nicht als Naturforscher und Physiker erhoben haben, sondern als Menschen­ freund, der den Anregungen des Völkerbunds gefolgt war, ähnlich wie der Polarforscher Fridtjof Nansen es auf sich genommen hatte, den Hungernden und den heimatlosen Opfern des Weltkrieges Hilfe zu brin­ gen.

Man kann die Erobe­ rungskriege nicht einheitlich beurteilen. Manche wie die der Mongolen und Türken haben nur Unheil ge­ bracht, andere im Gegenteil zur Umwandlung von Gewalt in Recht beigetragen, indem sie größere Ein­ heiten herstellten, innerhalb deren nun die Möglich­ keit der Gewaltanwendung aufgehört hatte und eine neue Rechtsordnung die Konflikte schlichtete. So ha­ ben die Eroberungen der Römer den Mittelmeer­ ländern die kostbare pax romana gegeben. Die Ver­ größerungslust der französischen Könige hat ein friedlich geeinigtes, blühendes Frankreich geschaf­ fen.

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